Satzung

Dachkirnerpfiefer Guggenmusik St.Peter e.V.

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§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen: Dachkirnerpfiefer – Guggenmusik St.Peter e.V.
  2. Der Sitz des Vereins ist 79271 St.Peter
  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

§ 2 Zweck

  1. Der Verein setzt sich zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, rassistischen und konfessionellen Gesichtspunkten der Förderung der Musik, insbesondere der Guggenmusik zu dienen.
  2. Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch:
    1. regelmäßige Übungsstunden
    2. Teilnahme an fastnächtlichen Ereignissen
    3. Durchführung eigener Veranstaltungen
    4. sonstige Auftritte

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts " steuerbegünstigte Zwecke " der Abgabenordnung
  2. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins
  3. Der Verein wird unter Wahrung der politischen und religiösen Freiheit seiner Mitglieder nach demokratischen Grundsätzen geführt.
  4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei Ihrem Ausscheiden, Auflösung oder Aufhebung des Vereins weder eingezahlte Beiträge zurück, noch haben Sie irgendeinen Anspruch auf Vereinsvermögen.
  5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  6. Die Mitglieder des Vorstandes können für ihren Arbeits- oder Zeitaufwand Pauschalvergütungen (Ehrenamtspauschale im Sinne des §3 Nr.26a EStG) erhalten. Der Umfang der Vergütung darf nicht unangemessen hoch sein. Maßstab der Angemessenheit ist die gemeinnützige Zielsetzung des Vereins.

§ 4 Mitgliedschaft

Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.
  2. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Bei minderjährigen Aufnahmebewerbern muss der Antrag den Vermerk enthalten, dass der gesetzliche Vertreter dem Verein für die Zahlung der baren Mitgliedsbeiträge haftet.
  3. Jugendliche und Kinder dürfen nicht zu Abendveranstaltungen mitgenommen werden. Ausnahmen sind:
    1. Jugendliche (16 – 18 Jahre): Für jede besuchte Veranstaltung liegt eine Erklärung zur Übertragung der Aufsichtspflicht vor. Der Jugendliche hat sich strikt an die Vorgaben und Anweisungen der jeweilig volljährigen Begleitperson zu halten.
    2. Jugendliche / Kinder ( < 16 Jahre): Ein Besuch von Veranstaltungen ist nur möglich, wenn die Erziehungsberechtigten die Aufsichtspflicht übernehmen.
  4. Der Verein besteht aus aktiven und passiven Mitgliedern.
    1. Aktives Mitglied kann auf schriftlichen Antrag jede Person werden, die bereit ist ein Musikinstrument zu spielen, bzw. zu erlernen.
    2. Passives Mitglied kann auf schriftlichen Antrag jede Person werden, die die Zwecke des Vereins anerkennt und fördert.
  5. Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Vereinsvorstandes. Voraussetzung hierfür ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag. Die Probezeit für Mitglieder beträgt 12 Monate. Bei Ablehnung eines Aufnahmegesuches ist dies schriftlich mitzuteilen. Der 1.Vorsitzende kann die Ablehnungsgründe mitteilen, ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
  6. Mit der Aufnahme verpflichtet sich das Mitglied die Satzungen des Vereines anzuerkennen.
  7. Jedes Mitglied ist angehalten die vom Verein geforderte Disziplin und die Weisungen der Vorstandschaft, bei Auftritten auch die Weisungen des musikalischen Leiters zu wahren und nachzukommen.
  8. Ehrenmitglieder und Ehrenvorstände werden auf Vorschlag des Vorstandes durch die Hauptversammlung ernannt.

§ 5 Verlust der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

  1. durch schriftliche Austrittserklärung. Diese tritt zum Ende eines Geschäftsjahres in Kraft.
  2. Für die Austrittserklärung Minderjähriger gelten die für den Aufnahmeantrag geltenden Regeln entsprechend.
  3. durch Ableben eines Mitgliedes.
  4. Verlust der Rechtsfähigkeit der natürlichen Person.
  5. durch Ausschluss durch den Vorstand, wenn das Mitglied:
    1. die Bestimmungen der Satzung, Ordnungen des Vereins verletzt, bzw. missachtet und dem Verein hierdurch Schaden entsteht. Einem materiellen Schaden steht ein Ansehensverlust insoweit gleich.
    2. Das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit schädigt
    3. die Anordnungen oder Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt.
    4. Ein grobes, unfaires und beleidigendes Verhalten offenbart und sich hieraus Nachteile für andere Mitglieder oder dem Verein ergeben oder sein Verhalten den Vereinsfrieden stört
    5. mit der Zahlung seiner finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung im Rückstand ist.
  6. Bei schweren Verstößen kann auf Beschluss der Vorstandschaft ein Mitglied auch mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen werden.


Das Ausschlussverfahren:

  1. Vor dem Mitgliedsausschluss erhält das Mitglied eine schriftliche oder mündliche Ermahnung. Bei wiederholtem Missverhalten eine Abmahnung. Danach erfolgt auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes das Ausschlussverfahren. Vor der Entscheidung über den Ausschluss hat der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich aufzufordern.
  2. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Betroffenen mittels Einschreiben oder Empfangsbestätigung mitzuteilen. Gegen den Ausschlussbeschluss steht dem Betroffenen kein Berufungsrecht zu.
  3. Eine Ermahnung gilt für ein Geschäftsjahr, eine Abmahnung ist für zwei Jahre gültig. Lässt sich das Mitglied in dieser Zeit nichts zuschulden kommen, ist die Abmahnung gegenstandslos.
  4. Mitglieder die aufgrund des Ausschlusses aus dem Verein ausscheiden, haben keinerlei Ansprüche auf irgendwelche Rückerstattungen. Dies gilt insbesondere für nicht verbrauchte Jahresbeiträge, Buskosten und Ähnliches.
  5. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf bestehende Forderungen.
  6. Mit Erlöschen der Mitgliedschaft erlöschen auch sämtliche Ämter, die das Mitglied innerhalb des Vereins hatte.
  7. Das ausgeschlossene Mitglied hat kein Recht auf Teilnahme an Veranstaltungen und das Tragen des Häs der Dachkirnerpfiefer – Guggenmusik St.Peter e.V.

§ 6 Mitgliedsbeiträge und Dienstleistungen

  1. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Mitgliedsbeiträgen verpflichtet. Die Höhe der Beiträge wird von der Hauptversammlung festgesetzt und in der Finanzordnung festgeschrieben.
  2. Der Vorstand kann in Einzelfällen den Mitgliedsbeitrag auf Antrag stunden oder ganz bzw. teilweise erlassen.
  3. Durch die Hauptversammlung können auch sonstige Dienstleistungen, die von den Mitgliedern zu erbringen sind beschlossen werden.

§ 7 Rechte und Pflichten

  1. Für die Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane verbindlich. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereines entgegensteht.
  2. Jedes Mitglied hat in der Regel den Kauf und die Pflege der Musikinstrumente selbst zu übernehmen. Im Einzelfall können bestimmte Instrumente vom Verein gestellt (Leihinstrument), oder für den Kauf dieser, Zuschüsse gewährt werden. Die im Eigentum des Vereins stehenden Instrumente sind sorgsam zu pflegen. Bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet jedes Mitglied selbst. Die Leihinstrumente sind bei Austritt aus dem Verein in unversehrtem Zustand zurückzugeben. Eventuell notwendige Reparaturarbeiten sind vom Mitglied zu tragen.
  3. Das Mitglied ist verpflichtet, sich gemäß aktueller Häsordnung zu kleiden und die dort definierten Regeln zu befolgen.
  4. Die Mitglieder sind berechtigt, an der Hauptversammlung teilzunehmen, dort Anträge zu stellen und abzustimmen.
  5. Aktive Mitglieder sind verpflichtet regelmäßig an den Proben teilzunehmen. Sollte eine Teilnahme über längere Zeiträume nicht möglich sein, so hat sich das Mitglied persönlich beim Vorstand zu entschuldigen. Fehlt ein aktives Mitglied an mehr als 40% der Proben unentschuldigt, so kann es durch den Vorstand ausgeschlossen werden. ( § 5, § 12 )

§ 8 Organe

Die Organe des Vereins sind:

  • Die Hauptversammlung
  • der Vorstand

Die Hauptversammlung

Die ordentliche Hauptversammlung

  1. Die Hauptversammlung findet einmal jährlich im zweiten Quartal statt.
  2. Sie ist vom 1.Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden, durch Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Gemeinde St.Peter unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen, einzuberufen.
  3. Die Hauptversammlung hat folgende Aufgaben:
    • Entgegennahme der Jahresberichte des Vorstandes
    • Entgegennahme der Berichte der Kassenprüfer
    • Entlastung des Vorstandes
    • Wahl des Vorstandes
    • Wahl der Kassenprüfer
    • Festsetzung der Beiträge
    • Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins
    • Beratung und Beschlussfassung über vorliegende Anträge
    • Ernennung von Ehrenvorstand und Ehrenmitglied
  4. Anträge zur Hauptversammlung können vom Vorstand und jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen spätestens 2 Wochen vor der Hauptversammlung schriftlich beim Vorsitzenden eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nur beraten und beschlossen werden, wenn zwei Drittel der anwesenden Mitglieder die Dringlichkeit anerkennen.
  5. Das Antragsrecht steht den Mitgliedern ab dem 16. Lebensjahr zu. Das aktive Wahlrecht ist ebenfalls ab dem 16. Lebensjahr gegeben, das passive Wahlrecht ab dem 18. Lebensjahr.
  6. Die Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit - ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
  7. Beschlüsse über Satzungsänderung und Auflösung des Vereins erfordern eine Mehrheit von drei Viertel der anwesenden Mitglieder.
  8. Die Beschlüsse der Hauptversammlung sind vom Schriftführer sowie vom 1. und 2. Vorsitzenden zu unterzeichnen.
  9. Anträge zur Satzungsänderung werden als Dringlichkeitsantrag nicht zugelassen

Die außerordentliche Hauptversammlung

  1. Der Vorstand kann außerordentliche Hauptversammlungen einberufen.
  2. Hierzu ist er verpflichtet, wenn:
    1. das Interesse des Vereins es fordert,
    2. oder die Einberufung von einem Viertel aller Vereinsmitglieder unter Angabe des Zwecks und des Grundes gegenüber dem Vorstand schriftlich verlangt wird.
    3. Für die Einberufung gelten die gleichen Vorschriften wie zu § 8 Absatz 2.

Der Vorstand

Den Vorstand bilden:

  • der 1. Vorsitzende
  • der 2. Vorsitzende (Stellvertreter des 1. Vorsitzenden)
  • der Schriftführer/-in
  • der Rechner/-in
  • 1. Beisitzer/-in (Reisen / Organisation)
  • 2. Beisitzer/-in (Häs / Maske)
  • 3. Beisitzer/-in (Noten / Instrumente)
  1. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende. Jeder ist Einzel vertretungsberechtigt.
  2. Der Vorstand wird von der Hauptversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt.
  3. Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des 2. Vorsitzenden. Der Vorstand ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  4. Der Musikalische Leiter wird vom Vorstand berufen und abberufen. Dieser kann zu den Sitzungen der Vorstandschaft eingeladen werden, und hat lediglich beratende Funktion.
  5. Der Vorstand sollte mindestens einmal monatlich von dem 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden, einzuberufen. Die Einberufung einer Vorstandssitzung per elektronischer Post (E-Mail) ist statthaft. Das Erscheinen ist für alle Vorstandsmitglieder Pflicht. Ein am Erscheinen gehindertes Vorstandsmitglied hat vor Beginn der Sitzung dem 1. Vorsitzenden seine Verhinderung mitzuteilen
  6. Über die Sitzung des Vorstands ist vom Schriftführer/-in eine Niederschrift zu fertigen, die den wesentlichen Inhalt der Beratung und sämtliche Beschlüsse enthalten muss. Die Niederschrift ist vom 1. Vorsitzenden und vom 2. Vorsitzenden zu unterzeichnen.
  7. Der Vorstand erledigt alle laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Die Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandsmitglieder können in einem Aufgabenverteilungsplan festgelegt werden.
  8. Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig.
  9. Bei Ausscheiden eines der beiden Vorsitzenden ist unverzüglich eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorsitzenden wählt. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines anderen Vorstandsmitgliedes kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein neues Mitglied kommissarisch berufen.
  10. Der Rechner/-in verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über die Einnahmen und Ausgaben und die Vermögensrechnung. Zum Ende eines jeden Geschäftsjahres hat er innerhalb von vier Wochen eine Abrechnung zu erstellen und der Mitgliederversammlung einen Kassenbericht zu erstatten. Er ist berechtigt:
    1. Zahlungen für den Verein entgegenzunehmen und dafür zu bescheinigen.
    2. Alle Kassengeschäfte betreffende Schriftstücke zu unterzeichnen. Zu deren gleichzeitigen Aufbewahrung ist er verpflichtet.
    3. Kontovollmacht hat der Rechner/-in, der 1. und 2. Vorsitzende.

§ 9 Kassenprüfer

  1. Die Hauptversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kassenprüfer/-innen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen, auf ein Jahr.
  2. Die Kassenprüfer/-innen prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege des Vereines sachlich und rechnerisch und bestätigen dies durch ihre Unterschrift. Der Hauptversammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.
  3. Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer/-innen zuvor dem Vorstand berichten
  4. Bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte beantragen die Kassenprüfer/- innen die Entlastung.

§ 10 Ordnungen

Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, Finanzordnung, Ehrenordnung, Häsordnung und eine Aufgabenordnung geben. Mit Ausnahme der Geschäftsordnung und Finanzordnung, die von der Hauptversammlung zu beschließen sind, ist der Vorstand für den Erlass der Ordnungen zuständig.

§ 11 Urheberrechte

Die vom Verein entworfenen Kostüme (Häs, Masken, Schuhe, …), Buttons, Caps, Sweatshirts und T-Shirts, Lieder und Notenmaterial so wie der Inhalt der Webseite www.dachkirnerpfiefer.de dürfen nicht nachgemacht oder vervielfältigt, gespeichert oder selbständig hergestellt werden oder zu vereinsfremden Zwecken veröffentlicht werden. Ferner dürfen diese nach Ausscheiden eines Mitgliedes aus dem Verein von dem ausgeschiedenen Mitglied oder Dritten weder in der Öffentlichkeit noch bei Veranstaltungen verwendet werden. Zuwiderhandlung wird strafrechtlich verfolgt.

§ 12 Strafbestimmungen

Der Vorstand kann folgende Ordnungsmaßnahmen gegen die Mitglieder des Vereins verhängen, wenn sie gegen die Satzung oder die Ordnungen des Vereins verstoßen oder wenn Sie Ansehen, die Ehre oder das Vermögen des Vereins schädigen:

  • Verweis
  • zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme an Auftritten und Veranstaltungen des Vereins
  • Ausschluss gemäß § 5, § 7-5 der Satzung.

§ 13 Auflösung

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Hauptversammlung beschlossen werden, bei deren Einberufung die Beschlussfassung über die Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt ist.
  2. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.
  3. Für den Fall der Auflösung bestellt die Hauptversammlung zwei Liquidatoren, die die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben. Beide Liquidatoren sind Einzel vertretungsberechtigt.
  4. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde St.Peter, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 14 Rechtsverweisung

Soweit und solange durch die Satzung keine Regelungen getroffen werden, finden die Vorschriften des BGB Anwendung.
Diese Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 28.März 2009 beschlossen und tritt mit der Eintragung im Vereinsregister in Kraft.

§ 15 Haftung

Der Verein übernimmt keine Haftung für seine Mitglieder

 

Satzung vom 28.03.2009
Überarbeitung am 20.April 2013

Die Vorstandschaft